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(Ursprünglich Bombadûr)

Bombadur ist der zweite Sohn des weit bekannten Paradur, dem Anführer der Ersten Legion, die den ersten Angriff gegen die Orks anführte.

Daten Bearbeiten

Rasse: Zwerg
Klasse: Paladin
Alter: 137
Geschlecht: M
Größe: 4'5'' (1,35 m)
Gewicht: 206 lbs (93 kg)
Haarfarbe: Rostbraun
Augenfarbe: Dunkelgrün
Alignment: Lawful Good
Feinde: Nekronazi

Farnok

Razzira

Lehmmir

Die Goldenen Bären

Freunde: Toûkka

Kizziar-Ausk

Valerya

Branil

Onylas

Leben Bearbeiten

Junge Jahre Bearbeiten

Bombadur war erst knappe 31 Jahre jung als der Krieg begann, mit einem solchen Alter sind Zwerge nämlich erst in einer Phase der jungen Pubertät, sein älterer Bruder Brammdur, damals 65 kämpfte an der Seite seines Vaters mit der ersten Legion mit. Bombadur fand damals schon kaum Gefallen am töten auch wenn er nicht aktiv an der Front mitkämpfte, blieb er meist im Lazarett der ersten Legion und heilte all jene die verwundet wurden. Dort lernte er von seiner Mutter alle was man über Kräuter wissen kann und wurde zu einem exzellenten Kräuterkundler. Bevor der Krieg noch überhaupt ausbrach spürte Bombadur immer eine gewisse Verbindung zum Göttlichen und hatte schon in der frühesten Kindheit Erscheinungen der Gottheit Irori. Dieses Verhältnis, und somit auch das Magische, wurde ihm also in die Wiege gelegt. Angeblich kam am Tag Bombadurs Geburt ein alter Mann mit unglaublicher Kraft und Eleganz in das Haus von Paradur und berührte Bombadur an der rechte Schulter, an welcher er heute noch leicht schimmert. Nachdem sein Vater in einer der letzten Schlachten des großen Krieges tödlich verwundet wurde, baten die Zwerge den Posten von Paradur seinem älteren Bruder Brammdur an.

Jahre als wandernder Heiler Bearbeiten

Nachdem der Krieg gewonnen wurde, zog Bombadur los um die Welt zu erkunden. Nicht nur seine Neugierde war groß, sondern auch der Drang Neues zu entdeckten führte den jungen Zwerg durch ganz Halith'yl. Die meiste Zeit wanderte er als reisender Heiler und Kräuterkundler von Dorf zu Stadt und von Gemeinde zu Ansiedlung. Er gab sich jedoch den Decknamen Rechard, da er Inkognito reisen wollte, um nicht immerzu mit der Geschichte seines Vaters konfrontiert zu werden. Lange konnte sich Bombadur dem Kämpfen entziehen. Es ging Bombadur daum den Lebenden zuhelfen und nicht auf den Berg der zahllosen Toten des Krieges noch welche hindrauf zu legen. Und so zog Bombadur knapp 50 Jahre durch die südlichen Land und half jedem der seine Hilfe benötigte und sie annahm. Es war erst 20 volle Jahre nachdem er aufgeborchen war, dass ohm ein zweiter reisender Heiler entgegenkam. Ein Elb names Tuhmien der, ähnlich wie der Rest seines Volkes eine tief sitzende Schuld verspürte. Der Elb lernte im Norden alles was es über Kräuter zu wissen gibt, und studierte die hohe Kunst der Artznei, eigentlich wollte Tuhmien beim Bau des Walles helfen, doch weder war er sehr stark noch konnte er exzellent Kämpfen udn so suchte er sich eine andere Art seine Schmach des Nichtstuns zu lindern und zog nach Sünde. Bombadur und Tuhmien tauschten sich schnell darüber aus was sie wussten und was ihnen im Süden alles passiert sei, und so bekamen sie rasch Freunde, denn die Persönlichkeit des Elben erinnerte den Zwergen stark an seine Mutter. Trotzdem verriet Bombadur Tuhmien nie seinen waren Namen und so blieb er für den Elben nur Rechard, selbst nach 30 Jahren gemeinsamen Reisen nicht.

Lange gingend die beiden jeglichem Ärger aus dem Weg und kümmerten sich immer nur um jene die Hilfe benötigten. Doch aus erster Hand mussten die beiden erfahren, wie angespannt die Lage im Sünden selbst nach einem halben Jahrhundert noch war. Eines Tages reiste Rechard und Tuhmien von einem Dorf Richtung Ladybug Port, kurz vor ihrer Ankunft jedoch wurden sie von einem Pack Orks überfallen die ihnen Hab und Gut stahlen, nur Bombadurs, von zwergischer Meisterkust gefertigte, Axt blieb ihm noch, trotz erbittertem Kampf waren es zuviele und so ging Tuhmien in einem Schrei von Schmerz und unbeglichener Schuld zu Boden. Bombadur konnte die Orks zwar vertreiben doch nicht einmal er, Rechard der wandernde Heiler konnte den Elben rette. Als er an der Hafenstadt ankam, war er blutverschmiert, halbnackt und mit einer riesigen Waffe gerüstet. Er wusate wenn er sich hier als Rechard ausgeben würde, würde man ihm entweder nicht glauben, oder der Ruf des Heilers wäre dahin. Und so stattete sich Bombadur, unter seinem echte Namen, in Ladybug Port neu aus und schwor sich die Orks zu finden und ein letztes Mal im Namen des Friedens seine Axt zuschwingen.

Jahre der Rache Bearbeiten

Anschluss an Helden von Halith'yl Bearbeiten

Ausrüstung und Kampfstil Bearbeiten

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